Univ. Prof. Dr. Martin Häusler ·
Institut für geburtshilflichen und
gynäkologischen Ultraschall
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Gespräch, Information, Entscheidungshilfe
Ultraschall-Untersuchung
(zwei- und dreidimensional / plastisch)
Combined Test
Harmony Test oder Praenatest
Päeklampsie-Test
Organscreening
Punktionen
Chromosomen – Schnelltest
Wohlbefinden des Kindes
Informationsblätter

Terminrechner
   

 

Die Ultraschalluntersuchung hat, auch in sehr erfahrenen Händen, ihre Grenzen. Man kann mittels Ultraschall nie feststellen, ob ein Kind "gesund" ist. Man kann sagen, dass im Ultraschallbild nichts auffällig war. Diese Einschätzung ist insbesondere dann beruhigend, wenn die Untersuchung in einer günstigen Schwangerschaftswoche, bei guten Schall-bedingungen, mit einem optimalen Ultraschall-gerät, mit genügend Zeit für die Untersuchung, bei günstiger Lage des Kindes und durch einen erfahrenen Untersucher erfolgte. Aber selbst dann ist es noch möglich, dass man etwas übersehen hat (meist "Kleinigkeiten"), oder das sich Auffälligkeiten erst im Laufe der weiteren Schwangerschaft entwickeln.
 
Das in unserem Institut verwendete Ultraschallgerät erlaubt auch dreidimensionale, plastische Darstellungen des Kindes. Ob ein eindrucksvolles dreidimensionales / plastisches Bild gelingt, hängt also besonders von der Lage des Kindes, den Schallbedingungen und der  Schwangerschaftswoche ab. 

Ein gutes normales Ultraschallbild ist die Basis für ein eindrucksvolles plastisches (3D) Bild und dies wieder die Voraussetzung für eine gute 4D-Bilderfolge ("Filmsequenz"). Es wird teilweise also nicht möglich sein, ein gutes 3D oder 4D Bild zu gewinnen. Außerdem ist dies eine zeitaufwendige Zusatzuntersuchung, die ein Gerät mit besonderer Technik erfordert. Deshalb muss für diese "3D-Babyfotos" oder "4D-Babyfilme" ein gesondertes Honorar in Rechnung gestellt werden. Die Bilder sind dann aber oft sehr eindrucksvoll. 
Auch zur Beurteilung etwaiger Fehlbildungen des Kindes ist die plastische Darstellung manchmal hilfreich. In diesen Fällen dient die 3D-Technik aber der besseren Diagnoseerstellung (und nicht als „Babyfoto“) und wird nicht extra verrechnet.