Univ. Prof. Dr. Martin Häusler ·
Institut für geburtshilflichen und
gynäkologischen Ultraschall
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Die Präeklampsie (früher „Schwangerschaftsvergiftung“) tritt in 5 – 8 % aller Schwangerschaften auf.
 
Die Ursache der Erkrankung ist nicht genau bekannt und kann nicht geheilt werden. Ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung einer Präeklampsie haben Schwangere mit chronischen Leiden wie: Übergewicht, Diabetes, vorbestehendem Hochdruck, Nierenerkrankungen oder immunologischen,
systemischen Erkrankungen, oder einer Präeklampsie in einer vorausgegangenen Schwangerschaft.
 
Mit dem Präeklampsietest kann man ca. 90% der schweren Präeklampsie-Erkrankungen vorhersagen und 40 – 60% der leichteren Formen
(Literatur: Akolekar R, et al. Competing Risks Model in Early Screening for Preeclampsia by Biophysical and Biochemical Markers. Fetal Diagn Ther 2012, Sept 13.)
 
Dieser Präeklampsie-Vorhersagetest wird in der Zeit des Combined Tests, meist gemeinsam mit diesem durchgeführt. Er besteht aus einer erweiterten Ultraschalluntersuchung, Blutdruckmessungen und der Entnahme einer Blutprobe aus Ihrem Arm.
 
Genaueres entnehmen Sie bitte dem beigefügten Informationsblatt.
 
Infoblatt - Präeklampsie Test